Märchenstunde mit Ursula von der Leyen

Unglaubliche Leistungsbilanz: Die EU hat im letzten Jahr keinen einzigen Fehler gemacht. Triumph folgte auf Triumph, Quoten wurden übererfüllt und sämtliche Probleme mit Bravour gelöst. – So jedenfalls sieht sich die EU-Spitze selbst, wie jüngst der „State of the Union“-Rede von Ursula von der Leyen zu entnehmen war. Wer sagt es ihr?

Grünen-Plan will Millionen Afghanen nach Deutschland schleusen!

Was ging schneller? Die Kapitulation der afghanischen „Zivilgesellschaft“ vor den Taliban oder der Ruf nach Masseneinwanderung linker Politiker? Nach vier Milliarden Euro teuren Versuchen der EU, die Regenbogenflagge über Kabul wehen zu lassen, kommt jetzt die Quittung in Form von Millionen Flüchtlingen.

Mithilfe eines gerissenen Winkelzugs wollen Eurokraten das Veto der letzten vernünftigen Staaten aushebeln und die Schleusen öffnen.

50 % Frauenquote? 100 % Schwachsinn!

Was soll man sagen? Die EU ist der denkbar schlechteste Verlierer, den man sich vorstellen kann. Statt zu akzeptieren, dass die Bürger nicht noch mehr Souveränität und Geld abdrücken wollen, geht man in zweiter Runde einfach noch perfider dran – mit „Regeln“, die schon an Trickbetrügerei grenzen.

Tanzkurse für Migranten auf Steuerkosten!

Zwei Möglichkeiten: Entweder fliehen Migranten vor fehlenden Möglichkeiten, in der Heimat ihren Namen zu tanzen, oder hunderttausende Euro Steuergeld werden von der EU für reinen Unsinn aus dem Fenster geworfen.

Das überaus großzügig mit Bürgergeld finanzierte Projekt „Migrant bodies – Moving borders“ bietet Einwanderern Gruppenkuscheln und empowerndes Hüpfen. Und wer das schon für irre hält, der kennt die anderen Tanzkurs-Millionenprojekte noch nicht.